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Mittagsschlaf am Steuer: Waymo verabschiedet sich vom Autopilot-Modus

Dass Fahrer in Notsituationen eingreifen, ist nämlich illusorisch
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Waymo, Googles Schwesterfirma für autonome Vehikel, verabschiedet sich vom Autopilot-Modus, der das Eingreifen des Fahrers in Notsituationen erfordert. Zu Beginn der Selbstfahr-Entwicklung hatte man darauf spekuliert, dass der fast-autonome Modus den Übergang auf vollständig Selbstfahrer erleichtern bzw. beschleunigen könne, aber von dieser Idee hat man nun Abstand genommen, da sich herausgestellt hat, dass Fahrer sich im Autopilot-Modus von der scheinbaren Sicherheit einlullen lassen und mitnichten fähig sind, schnell und effizient die Kontrolle zu übernehmen, wenn die Software dies per Akustiksignal verlangt. Angesichts von dösenden, nagelfeilenden oder in Bücher vertieften Fahrern von Testvehikeln, ändert man nun die Strategie, die fortan verlangt: Wenn selbstfahrend, dann auch 100 Prozent.

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