Image credit:

Plantscraper: 500 Tonnen Nahrung pro Jahr im Scifi-Gewächshaus

Sieht das nur gut aus, oder taugt das auch was?
0 Shares
Share
Tweet
Share
Save

Die schwedische Agritechture- und Beratungsfirma Plantagon glaubt an die Zukunft des vertikalen Gewächshauses im urbanen Umfeld: Frische Nahrung dort zu produzieren, wo sie verbraucht wird, hätte tolle Potenziale zum Energie- und Ressourcen-Sparen.

Jetzt will Plantagon das erste World Food Building über Mitgliedschaften finanzieren: "Plantagon lädt jeden ein, unseren Kampf gegen die Welthungerkrise zu unterstützen." Für 10 Euro gibt es eine Jahresmitgliedschaft mit Mitspracherechten, für 100 Euro zehn Jahre Mitgliedschaft und eine Verkaufsoption - aber erst in der sechsten Generation.

Gallery: Plantagon | 8 Photos


Gewächshäuser in Städten sind beileibe keine neue Sache. Aber interessanter ist - neben der spektakulären Aufmachen - vielleicht deshalb auch eher die sozialistische Struktur einer gewinnorientierten Firma. Das heißt, dass zum Beispiel bei einem Firmenverkauf nur Gelder an die Mitglieder ausgeschüttet werden, wenn diese ihre Mitgliedschaften über sechs Generationen ihrer Nachkommenschaft aufrecht gehalten haben.

From around the web

ear iconeye icontext filevr