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Alexa lernt japanisch

Wie hoch ist der Fuji?
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Bei der internationalen Expansion der Alexa-Sprachsteuerung ist Amazon nach wie vor sehr zurückhaltend, in der kommenden Woche jedoch kommt ein Land hinzu, das als sehr Technik-affin gilt, ergo ein Traumziel für Alexa ist: Japan.

Damit der Echo, Echo Plus und Dot dort auch überzeugend und umfassend funktionieren, hat Amazon nicht nur an der Integration der japanischen Sprache gearbeitet, sondern im Vorfeld des Marktstarts mit lokalen Partnern bereits 250 Skills entwickelt. Neben den Basics – natürlich das Wetter, aber auch Nachrichten von öffentlich-rechtlichen Rundfunk NHK und anderen – kann Alexa auch Fragen zu japanischen Promis beantworten und weiß genau, wie hoch der Fuji ist. Außerdem kann man sich englische Worte buchstabieren lassen.

Das Alexa-SDK steht nun ebenfalls in japanisch zur Verfügung. Das heißt: In den kommenden Monaten können Entwickler selbst Skills programmieren. Zudem können Unternehmen Alexa bald in ihre eigenen Geräte integrieren.

Die Auslieferung der Echo-Lautsprecher in Japan beginnt am kommenden Montag. Japan ist damit nach den USAm Großbritannien und Deutschland das vierte Land überhaupt, in dem Alexa verfügbar ist.

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