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Misfit Command: Smartwatch, ganz oldschool

Wasserdicht und lange Batterielaufzeit
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Damit eine Uhr smart wird oder ist, braucht es kein OLED-Display und LTE: Das ist spätestens seit der Activité von Withings klar, die sich als klassische Armbanduhr präsentierte und lediglich die Schritte zählte und der Schlaf überwachte. Mittlerweile gehört Withings zu Nokia, die aktuellste Iteration dieses Konzepts wird dieser Tage neu aufgelegt. Genau diesem Prinzip folgt auch Misfit. Bislang waren die Ergebnisse wenig überzeugend, mit der Command versucht es das mittlerweile zu Fossil gehörende Unternehmen aufs Neue.

Das Zifferblatt ist klassisch und einfach gehalten, im unteren Bereich sieht man auf der linken Seite seinen Fitness-Fortschritt des laufenden Tages. Auf der rechten Seite jedoch befinden sich diverse Icons: Kalender, Wecker, Nachrichten, etc. Gehen auf dem gekoppelten Telefon solche Benachrichtigungen ein, leuchten die Icons auf und eine Vibration wird ausgelöst. So merkt man einerseits, dass sich auf dem Smartphone etwas getan hat und weiß andererseits sofort, welche App um Aufmerksamkeit buhlt. Mit dem "Smart Button" – Misfits Übersetzungsagentur nennt den im Deutschen putzig "Smart-Drücker" – können zudem bestimmte Funktionen auf dem Telefon ausgelöst werden.

Command versteht sich auf die Erfassung einiger Sportaktivitäten, darunter auch Schwimmen und der zurückgelegten Runden im Becken. Command ist ergo auch wasserdicht: bis 50 Meter. Und ob des fehlenden Displays liefert die Knopfzelle genug Energie für bis zu einem Jahr.

Die Misfit Command kostet 150 Euro. Wer die Variante mit Edelstahlband kauft, zahlt 20 Euro mehr. Die Auslieferung soll Ende November erfolgen.

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