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ZTEs Axon M im Test: Sind zwei Bildschirme eine gute Idee?

Doppelt ist nicht unbedingt besser.
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Als ZTE im Oktober das Axon M vorstellte - ein aufklappbares Handy mit zwei Bildschirmen, zusammen haben sie eine Diagonale von 6,75 Zoll - war die Frage klar: Für welches Problem soll das eine Lösung sein? Die Frage hatte vor sechs Jahren schon Kyocera mit dem Echo nicht beantworten können. Und auch ZTE scheint an der Idee, Typus Innovation ohne Richtung, daran zu scheitern. So zumindest lässt sich der Test von Kollege Chris Velazco zusammenfassen:

"Das [Axon M] ein Argument dafür, dass Smartphones mehr sein könnten und sollten, als die dünnen Platten, an die wir uns längst gewöhnt haben. Wie schade, dass dieses Argument nicht überzeugend ist."

Für jeden der wenigen Anwendungsfälle, in denen zwei Bildschirme von Vorteil sind (Lesen, Multitasking, Bildschirminhalte spiegeln für eine Person gegenüber), gibt es mehrere Probleme und Haken. Es gibt viel interessantes über das Produkt zu lesen beim Kollegen, aber bei mir blieb hängen: Was soll es bringen?

2018 soll das Handy nach Europa kommen. Der Preis dürfte jenseits von 800 Euro liegen.

Gallery: Two weeks with the ZTE Axon M | 15 Photos

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