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Bezieht Google Allo bald auch E-Mail-Adressen mit ein?

Zweite Chance für die Chat-App
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Chatten kann man im Google-Universum ja an allen Ecken und Enden. Genau das ist das Problem: Eine wirkliche Strategie, bzw. dringend benötigter Fokus ist bislang nicht zu erkennen. Der bislang letzte Versuch Googles, in diesem Bereich für Klarheit – und natürlich auch Erfolg und Relevanz – zu sorgen, war Allo – mittlerweile seit rund einem Jahr verfügbar. Mit dem Erfolg und der Relevanz ist jedoch nicht sonderlich weit her.

Das Hauptproblem: In einer Welt, in der Whatsapp, iMessage, Facebook Messenger und zahlreiche weitere Anbieter schon lange und erfolgreich in der Chat-Welt unterwegs sind, ist es selbst für Google schwer bis unmöglich, Fuß zu fassen. Vor allem, wenn die Allo-Accounts – ähnlich wie bei Whatsapp – an eine Telefonnummer gekoppelt sind. Da hilft auch das Chatten auf dem Desktop wenig.

Laut 9To5Google könnte sich das jedoch bald ändern. In der Redaktion hat man den Code der aktuellsten Version genauer unter die Lupe genommen und Hinweise darauf entdeckt, zukünftig nicht mehr nur Telefonnummern, sondern auch Gmail- und andere E-Mail-Adressen als Startpunkt für die Kontaktaufnahme nutzen zu können.

Wie schnell das Feature implementiert wird und ob überhaupt? Abwarten. Bei der Verbreitung von Allo würde es jedoch enorm helfen.

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