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VR-Brille fordert erstes Todesopfer 

In Moskau
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Laut einer Meldung der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS gibt es nun tatsächlich ein erstes Todesopfer von VR-Brillen. Dabei soll es sich um einen Russen aus Moskau gehandelt haben, der in seiner Wohnung beim Spiel in irgendeiner VR-Umgebung mit Brille auf dem Kopf in einen Glastisch gestolpert ist und daraufhin an Blutverlust starb.

Ein guter Hinweis vielleicht an alle, die Weihnachten unter eine VR-Brille verbringen, gefährliche Gegenstände aus der Umgebung wegzuräumen, oder zumindest jemand Verläßlichen zu haben, der auf einen aufpasst, während man blind für die Aussenwelt durch die Wohung stolpert.

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