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GoPro zieht sich aus dem Copter-Markt zurück und streicht fast 300 Stellen

Außerdem wird der Preis der GoPro Hero6 Black gesenkt
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Das Kamera-Unternehmen GoPro wird knapp 300 Stellen streichen (von 1.254 auf "weniger als 1.000") und zieht sich komplett aus dem Coptergeschäft zurück. Das Karma-Abenteuer ist damit, wie letzte Woche schon vermutet, zu Ende.

Zwar sei die Karma-Kameradrohne das zweitbeliebteste Gerät seiner Art und Preisklasse gewesen. Aber im hart umkämpften Drohnenmarkt und dank "einer feindlichen regulatorischen Umgebung" in Europa und den USA würde der Markt so weit zusammenschrumpfen, dass es "unhaltbar" würde, zu konkurrieren.

Die Firma wird die Lagerbestände der Karma verkaufen und die Drohnen weiterhin mit Kundendienst versorgen.

Dazu werde GoPro den Preis der Hero6 Black von 500 Dollar auf 400 Dollar senken, um den Verkauf anzukurbeln. Geschäftsführer Nick Woodman wird sein Gehalt außerdem für 2018 auf einen Dollar kürzen.

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