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Intel-Chef: Läuft doch alles Spitze, mit unseren löchrigen Chips

Brian Krzanich redet das Meltdown-Spectre-Desaster klein
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Im Rahmen der CES-Keynote seines Konzerns hat Intel-Chef Brian Krzanich natürlich auch zum Sicherheitsdesaster im Chip-Design durch die Lücken Meltdown und Spectre Stellung genommen, aber statt Problembewusstsein zu demonstrieren, ein wenig Ursachenforschung zu betreiben oder gar eine Entschuldigung zu formulieren, verkündete Krzanich, dass doch alles sehr gut laufe, man arbeite ganz hervorragend mit den Software-Entwicklern zusammen und habe überhaupt schon 90 Prozent aller Problemprozessoren der letzten 5 Jahre gepatcht. Wie es mit den restlichen 10 Prozent aussieht, und wie mit älteren Chips (die Lücken betreffen die Produktion der letzten 10 Jahre), erwähnte der Intel-Chef nicht. Leistungseinbußen durchs Stopfen der Lücken? Nicht der Rede wert. Wie es soweit kommen konnte? Scheint Krzanichs nichts anzugehen - dabei dürfte die Exploit-Welle gerade erst im Anrollen sein ...

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