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Koogeeks Smart Plugs verstehen sich jetzt auf Google Home und Amazons Alexa

Dinge werden doch schlauer
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Der Koogeek Smart Plug gehört zu den recht erschwinglichen Smart Home Steckdosen. Als er auf den Markt kam, war er einfach eine HomeKit-Steckdose, die sich natürlich schön ins Apple-Heim einfügen ließ. Zeitpläne für's Ein- und Ausschalten, Stromverbrauchskontrolle, Fernbedienung über Siri. Praktisch, aber eben auch begrenzt.

Jetzt kann der Smart Plug plötzlich einiges mehr, dank eines Firmwareupdates. Wer einen besitzt lädt über die Koogeek Home App einfach die neueste Firmware (2.2.22) auf die Steckdose, wirft die Amazon-Unterstützung an (die "angeblich" die Google-Home-Unterstützung mitanschaltet) und bindet die Steckdose dann ins Google Home oder Amazon Alexa Netzwerk ein.

Bei uns funktionierte das nicht gerade problemlos, wir vermuten aber, es gab ein kleines Serverproblem bei Koogeek. Die Software für diese Einrichtung scheint auch noch nicht ganz ausgereift zu sein. Aber wenn man es hinbekommt, dann lassen sich die Steckdosen in Räume integrieren und nun via Alexa oder Google Home mit den passenden Stimmbefehlen an und ausschalten und es läuft alles wie erwartet. Dinge werden doch smarter. Gute Nachricht.

Die noch bessere Nachricht: Diese Steckdose funktioniert jetzt gleichzeitig mit allen drei Ökosystemen. D.h. man kann sie sowohl via Siri, iPhone, Alexa, Android und Google Home an oder ausschalten. Flexibler geht es wohl kaum. Die Koogeek Smart Plugs sind derzeit via Amazon für 25,49 Euro zu haben.



Übrigens sind sie nicht die einzigen Produkte von Koogeek die jetzt eine Google-Home-Unterstützung haben, die US-Steckdosen (inkl. Mehfachsteckdose mit USB) sowie der Lightstrip gehören jetzt auch dazu.

In der neulich groß upgedateten Liste von Smart-Home-Geräten, die mit Google Home und Assistant funktionieren, findet man Koogeek übrigens erstaunlicherweise nicht. Und eine kurze Recherche auf Amazon von z.B. Lampen die mit Google Home funktionieren, zeigt auch recht viele Firmen an, die dort (noch) nicht aufgenommen sind. Das Smart-Home bleibt wilder Westen.

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