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Drahtlose Kopfhörer sollen Hörhilfen werden

Mehrere Firmen verrieten auf der CES ihre entsprechenden Pläne
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Die Zahl der Firmen, die wirklich drahtlose Kopfhörer auf den Markt brachten, ist im letzten Jahr rasant nach oben geschnellt. B&O, Bose, Sony und Samsung sind schon dabei, ganz zu schweigen von der Flut an No-Name-Produkten aus Fernost.

Wirklich interessant dürfte es aber nun mit einer Gesetzesänderung in den USA werden, wonach Hörhilfen auch ohne Rezept verkauft werden dürfen. Zusammen mit den Fortschritten der Kopfhörerfirmen bei der technischen Symptomlinderung von Hörproblemen, insbesondere Tinnitus, bedeutet das vor allem eines: Die Dominanz weniger Hörgerätehersteller wird gebrochen und ein neues, fantastisches Feld für die Barrierefreiheitsbewegung erschlossen.

Oder einfacher ausgedrückt: Besser hören zu können, muss dann nicht mehr viele Tausende Euro kosten - und die Signalverarbeitung durch ein begleitendes Handy kann Akustikzaubereien machen, an die kein Hörgerätehersteller denken kann.

Den interessanten Hintergrund zur Situation auf der CES und im amerikanischen Markt haben unsere US-Kollegen aufgeschrieben.

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