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Der Chef von Eurosport wechselt zu Facebook

Facebook will mehr Sport im Feed
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Der CEO von Eurosport, Peter Hutton, wechselt zu Facebook. Seine Aufgabe dort? Mit den Rechteinhabern von Sportübertragungen darüber zu verhandeln, wie man die Livestreams der Spiele in den Newsfeed kippen kann. Schon nach der Winterolympiade soll Hutton seine neue Position antreten.

Die Personalie belegt zunächst, dass man es bei Facebook wirklich ernst meint mit dem Sport. Um sich auf diesem Gebiet langfristig und erfolgreich zu engagieren, braucht man Branchenkenner im Haus, die auch internationale Deals einschätzen und einfädeln können und nicht nur für den US-amerikanischen Kunden der Plattform aktiv werden. Genau dieses Geschäft kennt Hutton aus dem Effeff. Er war an einer Agentur beteiligt, die ausschließlich mit Sportrechten handelte, arbeitete für Fox News und war dort mit der Expansion des Sportbereich betraut und war zuletzt bei Eurosport dafür verantwortlich, dass der Sender mittlerweile in 52 Ländern weltweit Programm anbieten kann. Facebook steht mit seinen Bemühungen auf diesem Sektor bislang noch ziemlich am Anfang. Es gibt ein bisschen Baseball und – für die USA - auch die Champions League.

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