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Galaxy S9: Gesichtserkennung wird verlässlicher

Profitieren auch ältere Geräte?
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Es ist bereits bekannt, dass man bei Samsung die Gesichtserkennung mit der Frontkamera verbessern will – der neue Exynos-Prozessor hat dafür einige Tricks auf Lager. Doch wie genau ein neues System aussehen könnte, um genau das umzusetzen, blieb bislang ein Fragezeichen. Der Iris-Scanner, den Samsung schon seit geraumer Zeit in Geräten einsetzt, produziert sehr unterschiedliche Ergebnisse und reicht nicht an Apples FaceID heran. In einer neuen Beta-Version von Android Oreo für das Note 8 finden sich nun interessante Hinweise. So will Samsung die vordere Kamera und den Iris-Scanner kombinieren – für eine "höhere Verlässlichkeit und mehr Sicherheit". Besonders im Blick hat man extreme Lichtbedingungen, also starkes Sonnenlicht und Dunkelheit. Sogar ein kurzes Video gibt es bereits dazu, in dem allerdings keine technischen Details erklärt werden. Arbeiten beide Komponenten immer im Tandem? Oder übernimmt der Iris Scanner bei Dunkelheit den Erkennungsprozess?

Die gute Nachricht ist, dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass auch ältere Telefone von dem neuen System profitieren könnten, wenn auch nicht auf dem gleichen Level, das für das S9 erwartet wird. Der Exynos 9810 – der Prozessor, mit dem das S9 in Europa ausgeliefert werden wird – ist mit einem Biometrie-Chip ausgestattet, der den Einsatz der Gesichtserkennung auch in sicherheitsrelevanten Szenarien ermöglicht. Aber immerhin könnte die Gesichtserkennung per se bald auch auf älteren Geräten verlässlicher funktionieren.


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