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Sehen und gesehen werden: Weltkarte von Strava offenbart geheime Militärbasen

Vom Tracking on default und anderen Pointen der Gegenwart
Ji-Hun Kim
01.29.18
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Der Anbieter der Fitness-App Strava bietet seit längerem auch interessante Datenprojekte an. Was kann man mit Big Data und Location-Tracking alles machen? Zum Beispiel Städten dabei helfen, besserer Fahrradwege zu bauen. In diesem Fall dient die sogenannte Heatmap von Strava aber auch dazu, geheime Orte ausfinding zu machen, die vielleicht eigentlich geheim bleiben sollten. Der UCA-Analytiker Nathan Ruser hat entdeckt, dass in der öffentlich zugänglichen Heatmap Orte erkannt werden könnten, die eigentlich geheim bleiben sollten.

Geheime Militärbasen der USA in Syrien und Afghanistan zum Beispiel oder auch die Area 51 und eine CIA-Basis in Somalia. Denn auch Soldaten und Agenten brauchen Sport und offenbar laufen die gerne um ihre Basen herum, was auf der Weltkarte von Strava dann gut zu erkennen ist. Strava hat daraufhin nochmal darauf hingewiesen, dass man das Location-Sharing jederzeit abstellen kann. Darauf werden Mitarbeiter des Militärs, CIA und anderen Geheimdiensten in Zukunft wohl besser achten müssen.

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