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DJI Mavic Air im Test

Perfekt zwischen Pro und Spark positioniert
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Als DJI Ende 2016 die Mavic Pro erstmals vorführte, war das ein Wendepunkt für die Firma. Zwar war DJI schon davor dank der Phantom-Reihe der größte Name im Copter-Geschäft, aber die Mavic Pro war günstiger, kleiner und hübscher. Die Kombination aus Preis, Funktionen und Cool-Faktor machten sie zu einem sofortigen Erfolg. Dann gab es die Spark, die kleiner, schwächer und weniger gut ausgestattet war (nicht für die Profis): Und jetzt füllt die Mavic Air die Lücke zwischen Pro und Spark.

Animiertes Gif

Kollege James Trew hat sich das neue Gerät für Engadget UK vorgenommen und - seine ausführlichen Erklärungen übersprungen - kommt zum Schluss: Die Air könnte sowohl etwas für potenzielle Sparks als auch potenzielle Pro-KundInnen sein. Für rund 400 Dollar kostet die Spark zwar nur die Hälfte der Air. Aber die Kamera der Air ist viel besser, das Gerät bleibt ein Drittel länger in der Luft, es gibt mehr Auto-Aufnahmemodi und Sicherheitssensoren. Für 400 Dollar mehr bekommt man also auch sehr viel mehr.

Mavic Air

Wer die Pro kaufen wollte, könnte hingegen 200 Dollar sparen und dabei nur wenige Kompromisse machen müssen: Für die meisten, so Trew, dürfte die Mavic Air genau das sein, was sie brauchen.

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