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Winterolympiade: DJI richtet Flugverbotszonen über den Sportstätten ein

Nach den Spielen ist der Himmel wieder offen
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Wenn morgen in Südkorea die Olympischen Winterspiele beginnen, dann machen Drohnen von DJI einen weiten Bogen um die Stadien und anderen Sportstätten. Das Unternehmen teilte gestern mit, dass über allen Austragungsorten Flugverbotszonen eingerichtet worden sind – via Software-Update. Hierbei handelt es sich um eine temporäre Maßnahme.

Konkret geht es um vier Städte bzw. Provinzen: Pyeongchang, Gangneung, Bongpyeong und Jeongseon. DJI scheint damit auch auf eine Stellungnahme der südkoreanischen Sicherheitsbehörden zu reagieren, die allen wagemutigen Piloten mit dem Abschuss der Quadcopter gedroht hatte. In einer Pressemitteilung heißt es:

"Sicherheit hat bei DJI oberste Priorität. Wir haben uns immer proaktiv darum bemüht, unsere Kunden darüber zu informieren, wie man unsere Drohnen gesetzkonform betreibt, und bereits in der Vergangenheit temporäre Flugverbotszonen eingerichtet, wenn dies nötig war."

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