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Russland: Atomwaffen-Forscher betrieben lieber Crypto Mining

Dabei hatte ihr Supercomputer striktes Internet-Verbot
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Forscher am Institut für Kernwaffenforschung im russischen Städtchen Sarov wollten ihr offensichtlich mageres Gehalt scheinbar durch Crypto Mining aufbessern und haben dafür einen Supercomputer am Arbeitsplatz zweckentfremdet. Was wohl keine brillante Idee war, denn für die Instituts-Rechner gilt striktes Internet-Verbot, um die Geheimhaltung am wichtigsten russischen Standort für Atomwaffenforschung (früher: Geheimstadt Arsamas-16) zu gewährleisten. Und nachdem der KGB-Nachfolger FSB den Krypto-Mineuren auf die Schliche gekommen ist, drohen ihnen nun bis zu 20 Jahre Knast wegen Geheimnisverrats. [im Bild oben: ein US-Atombombentest]

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