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In Berlin ist schon wieder ein neuer E-Bus unterwegs

Der Aptis verspricht 200 km Reichweite
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Nach dem Gast aus Tschechien ist aktuell in Berlin schon wieder ein neuer E-Bus unterwegs – dieses Mal aus Frankreich. Der Aptis wird von Alstrom gefertigt – der Hersteller verspricht eine maximale Reichweite von 200 Kilometern und würde somit das tschechische Modell überbieten.

Getestet wird der Bus auf einer exponierten Route – der Linie TXL, die den Flughafen Tegel mit dem Alexanderplatz verbindet und dabei auch den Hauptbahnhof streift: stauintensiver geht es in Berlin eigentlich gar nicht. Der Aptis wird als Verstärker eingesetzt, verkehrt also zusätzlich zum regulären Wagenpark. Der Test soll bis zum 2. März laufen – mit dem Aptis haben die Berliner Verkehrsbetriebe somit insgesamt acht E-Busse getestet – die kleinen autonomen Pods ausgenommen.

Der Stresstest als Flughafenzubringer ist der Bauweise des Aptis geschuldet. Der Bus hat einen ungewöhnlich langen Achsabstand, der Fahrer sitzt hinter der Vorderachse in einer geschlossenen Kabine. Mit diesem Layout kann der Bus nicht auf der regulären Teststrecke – der Linie 204 – eingesetzt werden.

Bis Ende des Jahres will die BVG insgesamt zwölf E-Busse im regulären Linienbetrieb einsetzen.

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