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Dell XPS 13 (2018) im Test: Immer noch der beste Windows-Laptop

Nach drei Jahren an der Spitze der Bestenliste bekommt Dells 13-Zoll-Ultraportable eine gründliche Veränderung
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Kollege Devindra Hardawar ist ein großer Freund des Dell XPS 13: "Sie waren immer umwerfende und fähige Maschinen mit fast randlosen Bildschirmen, die andere Computerhersteller schnell kopierten", stellt er seinem Test des neuen XPS 13 voran. Vor allem aber hätten diese Computer einen "edlen Flair" vermittelt, wie man das zuvor nur von Apple kannte.

Gallery: Dell XPS 13 (2018) | 12 Photos


Die neuste Version des Dell-Laptops führt diese Tradition fort - aber es gibt auch ein paar Veränderungen, die alte Fans nerven könnten. Zusammengefasst: Der neuste XPS behält die hohen Standards bei. Er ist schnell, schmal und robust. Er hat sich kaum verändert - aber er musste das auch kaum.

Die Preise: In den USA kostet der XPS 13 mindestes 1000 Euro mit Core i5 der 8. Generation, 4 GB RAM und 128 GB Speicher (das reicht niemanden mehr). Interessanter wird es ab 1200 Dollar, wofür man 8 GB Speicher und eine schnellere 256 GB SSD bekommt.

Pro Contra
  • Immernoch umwerfend dank InfinityEdge-Bildschirm
  • Für den 4K-Bildschirm bezahlt man mit Akkulaufzeit
  • Ein bisschen heller und dünner als zuvor
  • Keine traditionellen USB-Ports oder großen SD-Kartenschlitze
  • Unterstützt externe GPUs
  • Bildschirm kann HDR

Den vollen Test gibt es bei Engadget US - hier die Zusammenfassung.

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