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Fakten, Fakten, Fakten: Donnerstag trifft Trump Game-Industrie-Vertreter

Es geht um Schuldzuweisungen nach dem Schulmassaker von Parkland
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Letzte Woche hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, sich mit führenden Chefs der Videospielindustrie zu treffen, um die eigentlich gegessene Diskussion um Schuld oder Unschuld von Videospielen an Schulmassakern noch einmal aufzuwärmen. Anlass ist der Parkland-Massenmord, nach dem Trump den Waffengebrauch in Games für gewalttätiges Verhalten im echten Leben (mit)verantwortlich gemacht hatte. Trotzdem Trumps Gesprächspartner erst aus den Medien von der Diskussion erfahren hatten, findet die Geschichte nun tatsächlich am Donnerstag statt. Der Branchenverband Entertainment Software Association will das Gespräch offensiv und amüsanterweise faktenbasiert führen, und gibt dem US-Präsidenten vorab schon mal was zu knabbern: Wenn Games gewalttätig machen, warum gibt es dann nur in den USA so viele Schulmassaker?

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