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Netflix gewinnt mit Doping-Doku 'Icarus' einen Oscar

Aber Mudbound bekam nichts ab
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Netflix nahm zwar keinen Oscar für den Kritiker-Lieblingsfilm Mudbound mit ins Hauptquartier, dafür einen für Icarus - eine spannende Reportage über den russischen Dopingskandal. Für die Dokumentation führte Bryan Fogel Regie. Prämiere feierte sie beim letztjährigen Sundance-Festival wo Netflix sofort die Rechte aufkaufte.

Mudbound hingegen wurde in gleich vier Kategorien für einen Oscar prämiert: Beste Nebendarstellerin für Mary J. Blige; Bestes Drehbuch, Bester Originalsong und Beste Kamera (das erste Mal, dass eine Frau in der Kamera-Kategorie nomiert war!).

Netflix war außerdem nominiert in den Kategorien Beste Dokumentation mit Strong Island, einem Film über den Tod und Mörder des Bruders des Regisseurs Yance Ford.

Aber kein Wunder, dass Icarus gewann: Es ist ein packender Film. Der Regisseur wollte nur versuchen, ob er mit Doping in einem Profisport wegkommen würde, aber deckte dabei einen der größten Sportskandale aller Zeiten auf.

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