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Das ThinkPad X1 Carbon im Test: Der beste Business-Laptop kehrt zurück

Keine großen Überraschungen aber der Carbon ist immer noch ein tolles Gerät
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Lenovo hat mit der ThinkPad-Reihe schon immer Tradition und Modernität in ein gutes Gleichgewicht gebracht. Obwohl das Design der Geräte stark in der Vergangenheit verwurzelt ist, kann es doch noch immer mit der aktuellen Konkurrenz mithalten - und das gilt natürlich auch auf technischer Seite.

Und glaubt man Kollege Devindra Hardawar von den US-Kollegen, stimmt das um so mehr für Lenovos 2018er-Auflage des Ultraportable X1 Carbon. Dank Intels neuester Chips und ein paar interessanter Upgrade - und weil der Bildschirm nicht umklappbar oder von der Tastatur abtrennbar ist - ist er noch immer einer der besten Business-Laptops. Er ist ganz einfach ein Laptop und damit ein Konkurrent von Dells XPS 13 oder Apples MacBook Air.

Gallery: ThinkPad X1 Carbon (2018) | 12 Photos


Den ganzen, ausführlichen Test gibt es im Original hier - die Zusammenfassung hier.

Pro Kontra
  • Hohe Verarbeitungsqualität
  • Teurer als Standard-Ultraportables
  • Dünnes, leichtes Design
  • HDR-Bildschirm kostet extra
  • Beste Tastatur seiner Klasse
  • Keine nennenswerten Design-Änderungen seit letztem Jahr
  • Gute und verlässliche Leistung

Zusammenfassung

Im Lenovo ThinkPad X1 Carbon steckt alles, was man sich von einem Business-Ultraportable wünscht. Das Gerät ist robust, schnell und leicht. Man muss nur etwas für den besten Bildschirm und die neusten Funktionen draufzahlen.

Lenovo hat die Hardware aktualisiert, es gibt wieder eine Touchscreen-Option und typische Lenovo-Ideen wie den kleinen Kameraverschluss, wenn es mal etwas geheimer sein soll (beziehungweise: Nur aufmachen, wenn man die Frontkamera auch wirklich braucht).

Kameraverschluss

Das Carbon X1 sei keine Überraschungsmaschine, so Hardawar, sondern eine Aktualisierung. Aber allein die tolle Tastatur und Akkulaufzeit von über 15 Stunden zeigen zum Beispiel Apple-Geräten, was zeitgemäß auch bedeuten kann. Das hat natürlich seinen Preis: Die günstigste Variante mit Core i5 (8. Generation), 8 GB RAM und 256 GB M.2 SSD kostet 1.520 Dollar, für 180 Euro extra gibt es einen tollen HDR-Bildschirm mit 1440p. Das ist zusammen zwar ein paar Hundert Dollar teurer als der XPS 13 - und man bekommt sogar ein älteres MacBook Pro mit ähnlichen Specs schon günstiger -, aber ThinkPads kauft man eh nicht, wenn man kurzfristig Geld sparen möchte.

ThinkPad X1 Carbon


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