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Wie Sharp Europa als Smartphone-Markt zurückerobern will

5 Geräte, Flaggschiff kostet 1.000 Euro
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Seit der IFA 2017 steht fest, dass Sharp mit den eigenen Smartphones eine Rückkehr auf den europäischen Markt plant. Nachdem man zu diesem Thema auf dem MWC rein gar nichts hörte, scheint das Unternehmen sich nun auf einen Verkaufsstart im Juni vorzubereiten – mit insgesamt fünf Geräten, Flaggschiff inklusive.

Das hört auf den Namen E-F1, ist mit einem 6" großen IGZO-Display ausgestattet (Notch inklusive), läuft mit dem Snapdragon 845, hat 4 GB RAM und 64 GB erweiterbaren Speicher. Die rückseitige Dualkamera ist mit 22,3- und 16-MP-Sensoren bestückt. Auch Selfies werden mit 16 Megapixeln aufgenommen. Laut der im Netz kursierenden Präsentation soll das E-F1 1.000 Euro kosten.

Für 800 Euro will man das E-P1 anbieten: mit Snapdragon 660, interessanter Weise 6 GB RAM und ebenfalls 64 GB Speicher. Die Notch des Smartphones fällt breiter aus, im 6" großen Display wird auf IGZO verzichtet. Auch die Dualkamera löst geringer auf: mit 12 und 13 Megapixeln.

Für 500 Euro will man das E-H1 in Europa vertreiben: mit Snapdragon 630, 4 GB RAM, 64 GB Speicher, einem 5.5" großen Display, 16 Megapixeln auf der rückseitigen Kamera (kein Dual-Set-up) und 20 Megapixeln für die Selfies.

Dazu gesellen sich noch die Modelle E-M1 und E-L1 für 400 bzw. 250 Euro. Hier kommen MediaTek-Prozessoren zum Einsatz, 3 bzw. 2 GB RAM und 32 bzw. 16 GB Speicher. Auch hier sollen Dual-Kameras verbaut sein.

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