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Secret Service warnt vor cleverer Kreditkarten-Masche

Bäumchen* wechsel Dich (*=Chip, Kontoinhalt)
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Der amerikanische Secret Service beschützt nicht nur Präsidenten, sondern untersucht und verhindert auch Betrug. Wie Sicherheitsjournalist Brian Krebs mitbekommen hat, warnte der Secret Service nun Geldinstitute vor einer neuen Betrugsmasche, die so clever wie hausbacken ist:

Die Betrüger fangen frisch an Firmen versandte Kreditkarten ab und tauschen den Chip mit unbrauchbaren Chips alter Karten aus. Dann wird die manipulierte Karte weiter an ihr richtiges Ziel geschickt. Dort merkt der Empfänger nichts und schaltet die Karte mit seinem Geheimdaten frei. In diesem Moment wird auch der Chip, der nun in Betrügerhänden ist, gültig - und kann zum Einkaufen oder Bezahlen benutzt werden.

Leider teilt der Secret Service nicht mit, an welcher Stelle von Kreditkartenhersteller bis zum Firmenkunde die Karten abgefangen werden.

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