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Gut für den Konzerngewinn: Facebook-Nutzer ändern ihre Einstellungen nicht

Datenschutz-Skandale befördern nicht das Datenschutz-Bewusstsein
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Facebook mag von Datenschutz-Skandalen gebeutelt werden, Mark Zuckerberg Kotau vor dem US-Kongress machen, und die Aufrufe, dem Netzwerk den Rücken zu kehren, mögen Schlagzeilen produzieren, aber die träge Masse der Nutzermehrheit zieht daraus keinerlei Konsequenzen: Laut Facebook-Vizechefin Carolyn Everson erlebe ihr Unternehmen keinerlei gröbere Änderung des Nutzerverhaltens, geschweige denn, massenweise Änderung der Datenschutz-Einstellungen, weshalb man sich denn auch keine Sorgen um die Gewinnaussichten machen müsse - letzteres eine Aussage, die bei Börsen-notierten Firmen ziemlich ernst zu nehmen, weil im Zweifelsfall Klage-würdig, ist.

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