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DPT-CP1: Sony schrumpt das E-Ink-Tablet

Immer noch riesiger Preis
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Als eines der einzigen Unternehmen setzt Sony noch immer auf E-Ink-Tablets mit Griffel-Eingabe, obwohl das teurer, meist umständlicher und teurer als mit einem konventionellen Tablet. Jetzt hat Sony mit dem DPT-CP1 ein neues Modell vorgestellt, das ein wenig kleiner und günstiger ist als sein Vorgänger - aber immer noch viel zu teuer.

Aber vielleicht sind dieE-Ink-Tablets ja auch ein Luxus - ich jedenfalls hätte gerne eines. Denn ihr Vorteil ist ihre ausgezeichnet lesbare Darstellung, eine Art Superpapier. Das neue Modell hat eine Bildschirmdiagonale von 10,3 Zoll (A5), ist nur 5,9 Millimeter dick und wiegt 230 Gramm. Der E-Ink-Bildschirm hat eine Auflösung von 1404 × 1872 Bildpunkten, der Akku hält mit einer Ladung einen ganzen Monat. Und vor allem ist es dank seinem Griffel sofort und direkt benutzbar wie ein Blatt Papier.

Gallery: Sony DPT-CP1 | 12 Photos


Das Problem ist freilich der Preis. Es kostet 70.000 Yen, rund 530 Euro. Das ist zwar rund 80 Euro billiger als der 13,3-Zoll-Vorgänger, aber doch eine Impulsbremse. Einen Kindle gibt es erheblich günstiger, ein gutes iPad kann mehr und kostet ungefähr gleich viel.

Auf der anderen Seite sind diese Vorhaltungen auch müßig: das DPT-CP1 gibt es nur in Japan.

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